Mittwoch, 10. April 2013

Temporada de huracanes 2013

 

 

De acuerdo a las predicciones y las condiciones de los océanos, podría ser un 20% arriba de lo normal, aunque son pronósticos preliminares.





 El pronóstico fue hecho por los meteorólogos Philip Klotzbach y William Gray  del Proyecto de Meteorología Tropical de la Universidad Estatal de Colorado.

 Las primeras tormentas en el Atlántico recibirán los nombres de: Andrea, Barry, Chantal, Dorian y Erin.

Hay un 72 por ciento de que un gran huracán afecte a territorio de Estados Unidos.

El 3 de junio próximo el equipo de meteorólogos emitirán actualizaciones sobre el pronóstico para la temporada de huracanes.

El equipo de Gray fue la primera organización de emitir pronósticos estacionales de huracanes en 1984, este es el equipo pronóstico 30 temporada de huracanes.

Meteorólogos consideran, en sus reportes preliminares, que la temporada de huracanes 2013 será un poco ajetreada.

Los modelos en base a las condiciones actuales de los océanos, revelan que será un 20% arriba de lo normal.

Para el Atlántico, se esperan 25-30 ciclones tropicales de los cuales 3-4 podrían ser huracanes intensos; 7-9 serán huracanes; y unas 15-17 podrían ser tormentas tropicales.

Para el Pacífico, que atañe a Sonora, se esperan 26 ciclones de los cuales 14 serán tormenta tropicales, 8 serán huracanes y 4 serán huracanes mayores.

La temporada de huracanes en el Pacífico, en el este, inicia el 15 de mayo y termina el 30 de noviembre. Y en el Pacífico Central, el 1 de junio y culmina el 30 de noviembre. En el Atlántico, inicia el 1 de junio y concluye el 30 de noviembre.

Listado de nombres completo:

Andrea
Barry
Chantal
Dorian
Erin
Fernand
Gabrielle
Humberto
Ingrid
Jerry
Karen
Lorenzo
Melissa
Nestor
Olga
Pablo
Rebekah
Sebastien
Tanya
Van
Wendy



Dienstag, 9. April 2013

Forscher testen Fregattvögel als Frühwarnsysteme für Hurrikans


Tiere als Katastrophenschützer

 
In Mittelamerika und der Karibik steht die Hurrikan-Saison bevor. Weil technische Warnsysteme nicht immer zuverlässig sind, statten Wissenschaftler Fregattvögel mit Sendern aus. Das Experiment soll zeigen, ob die Luftakrobaten als Wirbelsturm-Frühwarnsystem taugen.

Tiere können Naturgewalten oft früher wahrnehmen als Mensch und Technik. So werden die Ziegen an den Hängen des Ätna auf Sizilien manchmal schon nervös, bevor Messgeräte eine starke vulkanische Aktivität aufzeichnen. Auf der Karibikinsel Isla Contoy im mexikanischen Yucatán prüfen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie (Radolfzell/Baden-Württemberg) nun, ob Fregattvögel vielleicht Wirbelstürme und ihren Verlauf erspüren können.

Fregattvögel leben gern in tropischen Küstenkolonien und lassen sich leicht am Gabelschwanz und ihren langen schmalen Flügeln erkennen. Ihre winzigen Füße fast ohne Schwimmhäute und ein kaum gefettetes Gefieder lassen schon ahnen, dass Tauchen nicht zu ihren Leidenschaften gehört. Fregattvögel sind sozusagen Nichtschwimmer und alles andere als wasserfest.



 

Hochseevögel sind Luftakrobaten

Dafür sind Wissenschaften von anderen Qualitäten fasziniert: Fregattvögel sind wahre Luftakrobaten. Im rasanten Flug dicht über der Wasseroberfläche schnappen sie sich nicht nur fliegende Fische. Auch frisch geschlüpfte Meeresschildkröten am Strand oder Küken in Vogelkolonien sind vor ihren Luftangriffen nicht sicher. Artgenossen dürften Fregattvögel noch aus anderen Gründen kaum sonderlich sympathisch finden. Sie sind Piraten der Lüfte, die anderen Vögeln im Flug die frisch geangelte Beute abjagen. Daher sollen sie auch ihren Namen haben: Fregatten waren früher kleine Kriegsschiffe auf Überfall-Kurs.

Ornithologen wollen nun den Umstand nutzen, dass diese Hochseevögel perfekte Flieger sind und einen Großteil ihres Lebens in der Luft verbringen. Wie verhalten sie sich, wenn ein Hurrikan herannaht? Bekommen sie davon früher Wind als eine Messstation? Was genau machen sie dann? Und kann der Mensch dieses Verhalten beobachten – und sozusagen als tierisches Frühwarnsystem nutzen? Es sind viele Fragen auf einmal.



Um die Fähigkeiten der Fregattvögel zu testen, haben die Max-Planck-Forscher zusammen mit mexikanischen Kollegen nun sieben Tieren auf der verlassenen Karibikinsel Contoy, einem Naturschutz- und Vogelparadies, einen sogenannten Biologger angeheftet. Gleich einer Blackbox beim Flugzeug zeichnet das Gerät den Flug der Vögel über GPS und Satelliten auf. Jede Bewegung kann so erfasst werden. Noch bevor die Regenzeit und damit die Saison der Wirbelstürme im Mai/Juni beginnt, sollen weitere Fregattvögel mit einem solchen Sender ausgestattet werden, damit auch ihr Flugverhalten aufgezeichnet werden kann.





 

Verhalten prophezeit Verlauf von Hurrikans


„Damit wollen wir jetzt testen, ob Fregattvögel wirklich voraussagen können, wann ein Hurrikan oder ein anderes Naturereignis herannaht“, sagt Ornithologe Martin Wikelski, Direktor der Abteilung Tierwanderungen am Max-Planck-Institut. Denn Contoy wird ebenso wie die Nachbarinsel Isla Mujeres regelmäßig von Wirbelstürmen heimgesucht. “Wir denken und hoffen, dass die Tiere ein Naturphänomen und seinen genauen Verlauf um Stunden oder sogar um Tage vorausahnen können“, ergänzt der Wissenschaftler.

Das Gebiet für die „Testflüge“ scheint nahezu ideal. Isla Contoy ist ein rund 230 Hektar großer Nationalpark. Touristen dürfen hier nicht übernachten. Nur für Wissenschaftler gibt es einfache Quartiere zu Forschungszwecken.


Abhängigkeit vom Wind

Fregattvögel sind nicht nur hervorragende Flieger, die können auch große Entfernungen zurücklegen. „Wie alle Vögel mit großen Flügeln, hängen sie ihr ganzes Leben von den Winden ab”, sagt José Francisco Remolina, Direktor des Nationalparks Isla Contoy. „Sie haben die besondere Fähigkeit, die Luftströmungen und Temperaturen für ihren Flug auszunutzen und dabei möglichst wenig Kraft aufzuwenden. Deshalb ist der Fregattvogel ein besonders guter Indikator, wenn Wirbelstürme kommen.“

Mit Hilfe der Biologger wollen die Wissenschaftler nun verfolgen, wie sich die Fregattvögel bis in 2000 Meter Höhe tragen lassen. Außerdem erfassen sie ihre Geschwindigkeit und sie sehen, ob die Tiere mit ihren Flügeln schlagen oder nur im Wind gleiten. „Über die Datenbank Movebank können wir die Bewegungen der Vögel mit Umweltdaten verbinden und damit herausfinden, wie sich die Tiere in ihrer Umwelt entscheiden, bestimmte Dinge zu tun“, erläutert Vogelforscher Wikelski, der auch Professor für Ornithologie an der Universität Konstanz ist. „Wir können dann voraussagen, ab welcher Situation sie sich entscheiden, etwa in Richtung Golfküste zu fliegen. Vor allem aber wissen wir dann, um wie viel Zeit früher sie feststellen, dass es zu einem Naturereignis kommt.“
Mit Fregattvögeln, aber auch mit anderen Tieren, wollen die Wissenschaftler ein zusätzliches globales System des Sturm-und Katastrophenmonitorings schaffen. „Die Tiere haben Millionen Jahre Evolution hinter sich und eine Sensorik, die oft einfach besser ist als die von den Menschen geschaffene technische Sensorik“, sagt Wikelksi.


 

Auch die Tourismusindustrie profitiert

Die Naturtalente der Fregattvögel könnten nicht nur den Mexikanern nutzen. Von einem besseren Frühwarnsystem könnte auch der Fremdenverkehr in Mexiko profitieren, sagt der Vorsitzende des Vereins „Amigos de Contoy“, der deutsche Honorarkonsul Rudolf Bittorf. „Das ist auch sehr interessant und wichtig für die Tourismusindustrie. Das Projekt verspricht ein größeres Maß an Sicherheit, weil die wissenschaftlichen Messungen oft unzuverlässig sind.“ In der mexikanischen Karibik werden nun also die Bewegungen der Fregattvögel aufgezeichnet. Was machen sie, wenn ein Hurrikan naht? Wie weit fliegen sie, um ihm auszuweichen?

Nationalpark-Direktor Remolina hält die vorläufigen Ergebnisse für erfolgversprechend. „Es ist fantastisch, denn nun wissen wir bereits, dass die Vögel nicht nur von der Isla Contoy stammen. Sie machen sehr weite Flüge entlang der Küsten der Halbinsel Yucatán bis in den Golf von Mexiko.“ Und Vogelforscher Wikelski ergänzt, dass Fregattvögel schon fast bis zu den Kaimaninseln geflogen sind – und die liegen auf dem halben Weg nach Jamaika.







 

Hurrikans lassen sich nicht bestellen




Allerdings können alle entscheidenden Fragen erst dann geklärt werden, wenn wirklich ein Hurrikan kommt. Doch ob in diesem Jahr ein Wirbelsturm die Isla Contoy heimsuchen wird, ist nicht gewiss. Es ist alles vorbereitet und die Wissenschaftler warten ab. Es ist ein Experiment mit offenem Ausgang. Auf Sizilien sind „tierische Frühwarnsysteme“ schon nichts Besonderes mehr. Am Ätna haben Wissenschaftler Ziegen mit Sendern ausgestattet, um ihr Verhalten vor Explosionen und Ausbrüche des Vulkans zu studieren.
Nach Erkenntnissen der Forscher zeigen die Ziegen fünf bis sechs Stunden vor großen Vulkanereignissen auffällige Aktivitäten. „Wenn die Tiere nachts etwa Ausgasungen spüren, werden sie nervös und aktiv. Wir sehen das an den Beschleunigungen“, berichtet Forscher Wikelski. „Dann laufen sie aus Gegenden fort, in denen sie normalerweise sind. Und sie gehen dahin, wo in der Vergangenheit keine Lavaströme waren. Wenn sich alle Ziegen in Bewegung setzen, dann wissen wir: Es ist etwas passiert.“

Ab dem Jahr 2015 wollen Forscher sogar weltweit Tausende von Tieren mit dieser Sender-Methode beobachten – und zwar aus dem All. Dreh- und Angelpunkt soll dabei die Internationale Raumstation ISS werden. Das Vorhaben mit dem Namen Icarus (International Cooperation for Animal Research Using Space) wird von der Deutschen Agentur für Luft- und Raumfahrt, von der Europäischen Space Agentur und der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos gefördert.

Forschung bis hin zum Schmetterling

Die Beobachtungen der Fregattvögel in der Karibik hat dann Pilotfunktion. Mit Icarus wollen die Wissenschaftler via ISS und GPS vielen Fragen auf den Grund gehen, vor denen sie bisher kapituliert haben. Es geht vor allem um die Routen der Tiere. Denn noch ist für die Wissenschaftler unklar, wie sie wegen kontinuierlicher Umweltveränderungen und menschlicher Eingriffe ihr Wanderungsverhalten ändern – oder ändern müssen, wenn sie nicht aussterben wollen.
Ein dramatisches Beispiel für die Forscher sind die jährlich etwa 20 Milliarden Zugvögel, von denen jedes Jahr rund die Hälfte stirbt – ohne dass Wissenschaftler ihr Schicksal voraussagen oder beobachten können. Bei ihren Projekten kommt der Forschung die technologische Innovation zugute. Die ersten Sender wogen noch mehrere Kilogramm – und konnten deshalb nur an entsprechend großen und schweren Tieren befestigt werden. Mittlerweile entstanden im Icarus-Projekt Kleinstsender, die nur noch wenige Gramm wiegen. Und in Zukunft werden sie vielleicht so klein und leicht sein, dass sie von Schmetterlingen getragen werden können.




Montag, 8. April 2013

Diese Reiseziele sind medizinische Risikogebiete

HealthMap 2013 zeigt Gefahren

 
Wer den Ferienclub kaum verlässt, kümmert sich wenig um die medizinischen Risiken im Urlaubsland. Ganz anders sehen es Backpacker und Geschäftsreisende. Ihnen hilft die HealthMap 2013, die Reiseländer in fünf Risikostufen einteilt.

 

 
Vom südamerikanischen Regenwald bis zu asiatischen Achttausendern, von abgelegenen Pazifikinseln bis Zentralafrika: Deutsche Urlauber finden sich überall auf dem Globus. So beliebt Pauschalurlaube mit den drei „S“ – Spagetti, Sonne, Strand – hierzulande auch sein mögen: Fernreisen haben es den Deutschen ebenfalls angetan. In weiter entfernten Ländern sind sie deutlich mehr unterwegs als etwa Franzosen, Briten oder Reisende anderer Nationalitäten.

Doch je exotischer das Reiseziel, desto größer die Unwägbarkeiten. Das betrifft auch den medizinischen Bereich und alle Fragen um gesundheitliche Risiken wie Krankheiten und die ärztliche Versorgung vor Ort. Denn eines ist klar: Wer unterwegs ernsthaft erkrankt und überdies keine adäquate Hilfe erwarten kann, für den ist die Reise rasch zu Ende. Es droht der am Ende noch komplizierte Rücktransport in die Heimat.

Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann richtig teuer werden – mitunter sogar gefährlich, wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Überführung gar nicht möglich ist. Daher müssen sich Reisende, die sich im Ausland länger und abseits der touristischen Hauptrouten bewegen, gut informieren und entsprechend vorsorgen. Dabei hilft die jährlich aktualisierte HealthMap, die alle Länder weltweit in fünf medizinische Risikostufen einteilt. In „niedrig“, „mittel“, „mittelhoch“, „hoch“ und „extrem“.

Wo Gefahren lauern

„Die Gefahr, auf Reisen krank zu werden, hängt vom medizinischen Risikoprofil eines Landes ab. Die HealthMap 2013 zeigt auf einen Blick, welches Reiseziel ein Risikogebiet ist“, sagt Jadwiga Dutsch, Medizinische Leiterin für Zentraleuropa bei International SOS. Das Unternehmen ist weltweit führender Anbieter von Prävention und Krisenmanagement in Gesundheits- und Sicherheitsfragen und gibt zum vierten Mal die HealthMap heraus.

Sie ist – im Original mit zahlreichen detaillierten Aspekten versehen – ein wichtiges Instrument für Individualreisende, Langzeiturlauber und Geschäftsreisende. Denn gerade wer dauerhaft in einem Land mit höherem medizinischem Risiko umherreist oder arbeitet, läuft sechsmal häufiger Gefahr ins Krankenhaus eingewiesen zu werden als in wenig riskanten Staaten. Eine Zahl des Unternehmens belegt das: Trotz stationärer Behandlung vor Ort muss fast die Hälfte aller Mitarbeiter in diesen Risikoländern letztlich evakuiert werden. In extremen Risikoländern erhöht sich die Wahrscheinlichkeit evakuiert zu werden auf 79 Prozent. Dabei sind es vor allem landestypische Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber sowie gefährliche Rahmenbedingungen und Schwächen im lokalen Gesundheitswesen, die das Risiko zum Teil stark erhöhen.




Viele Faktoren beeinflussen das Risiko

Wer nur für ein bis zwei Wochen im Land und überdies auf gesicherten touristischen Pfaden unterwegs ist, minimiert das Risiko wiederum. Beispiel Simbabwe. Das südafrikanische Land gilt als medizinisch extrem risikoreich. Wer als Backpacker wochenlang durchs Land tingelt, muss in der Tat entsprechende medizinische Vorkehrungen treffen. Wer hingegen nur für zwei bis drei Nächte die touristisch stark frequentierten Victoriafälle besuchen will, braucht in punkto Medizincheck und Prophylaxe lange nicht so tief einsteigen. Interessant aber auch, dass für vermeintlich „gefährliche“ Länder wie zum Beispiel Venezuela oder Tunesien das medizinische Risiko kaum schlechter eingestuft wird als in Kroatien oder Polen.
 
 
Weitere Informationen:
 
International SOS bringt jährlich die HealthMap heraus, abrufbar unter www.internationalsos.com

Mittwoch, 3. April 2013

Das sind die schönsten Inseln der Welt

Viele Deutsche flüchten sich vor dem winterlichen Frühling in Träume von Sonne, Strand und Palmen. Da kommt das Ranking des Reiseportals TripAdvisor recht, das die schönsten Inseln der Welt zeigt. Den Spitzenplatz belegt eine Karibikinsel.



Wer sehnt sich bei diesen Wintertemperaturen nicht nach Sonne und Meer? Das Reiseportal TripAdvisor hat seine Leser aufgefordert, ihre liebsten Inseln zu wählen. War 2012 noch eine Insel aus Europa Sieger der Traveller’s Choice Awards, hat es in diesem Jahr eine Karibikinsel an die Spitze geschafft.
Mehr als 100 Traumstrände rund um die Welt wurden von den Reisenden ausgewählt. Ausgewertet wurden die Bewertungen für die Hotels, Restaurants und Attraktionen der Inseln innerhalb eines Jahres.


Konnte sich 2012 die italienische Insel Lampeduza an die Spitze setzen, siegte diesmal die traumhafte Karibikinsel Ambergris Caye. Sie ist die größte von über 200 Inseln vor der Küste von Belize. Kristallklares Wasser, wunderschöne Korallen, riesige Wasserschildkröten und exotische Fischarten machen die Insel zum Taucherparadies.

Platz zwei geht an eine weitere Karibikschönheit: St. John ist mit seinen historischen Unterwasser-Ruinen aus den Zeiten des Zuckerrohranbaus sowie den unberührten Wäldern ein Paradies für sportbegeisterte Abenteuersucher. Mit Santorin hat es nur eine europäische Insel unter die Top Ten geschafft. Sie gilt als Perle unter den griechischen Kykladeninseln. Von Postkarten kennt man vor allem die strahlend weißen Häuser an den Hängen Santorins sowie die weißen, roten und schwarzen Strände der Insel.














1. Platz: Ambergris Caye, Belize
Diese Trauminsel liegt ca. 34 Kilometer nordöstlich von Belize-City im karibischen Meer. Die Ureinwohner der Insel waren Maya - noch immer kann man die Ruinen ihrer Tempel besichtigen. Erst im 17. Jahrhundert kamen die ersten Europäer auf die Insel, hauptsächlich Piraten. Am Belize Barrier Reef kommen Taucher und Schnorchler heute voll auf ihre Kosten. Zwischen üppigen Mangrovenwäldern lässt es sich auf den weißen Sandstränden wunderbar relaxen.
Foto: TripAdvisor






2. Platz: St. John, Karibik
Perfekt zum Baden, Schnorcheln und Relaxen: Der Traumstrand lockt mit weißem Sand und klarem blauen Wasser: St. John zählt zu den amerikanischen Jungferninseln in der Karibik. 1956 kaufte der amerikanische Milliardär Laurance Rockefeller große Gebiete der Insel und schuf auch den „Saint John National Park“. Am Trunk Bay befindet sich der einzige „Underwater-Trail“ eines US-Nationalparks.
Foto: TripAdvisor