Freitag, 26. April 2013
Donnerstag, 25. April 2013
So können Reisende Malaria vorbeugen
Mückenschutz und Notfallarznei.
Bei Tropenreisen drohen Urlaubern viele Infektionskrankheiten, denen sie
vorbeugen sollten. „Malaria ist bei fast jeder Beratung von
Fernreisenden ein Thema“, sagte Tomas Jelinek vom Berliner Centrum für
Reise- und Tropenmedizin (BCRT) dem dpa-Themendienst anlässlich des
Welt-Malaria-Tags am Donnerstag (25. April). Die wichtigste Vorsorge
gegen eine Erkrankung bleibe auf Reisen der konsequente Schutz vor den
Mücken, die die Malariaerreger übertragen.
Der Mediziner rät, die prophylaktische Einnahme eines Malariamedikaments sorgfältig abzuwägen. „Wegen des Rückgangs der Malariaausbreitung in manchen Regionen der Welt geht man zunehmend dazu über, auf sogenannte Stand-by-Mittel zu setzen.“ Das heißt, der Reisende hat für den Notfall ein Arzneimittel im Gepäck, das er erst einnimmt, wenn er erkrankt. „Die möglichen gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen der vorbeugenden Einnahme sind größer als das Risiko einer Malariainfektion“, erläuterte Jelinek den Gedanken dahinter.
In Hochrisikogebieten wie in Afrika südlich der Sahara sollte jedoch weiterhin medikamentös vorgebeugt werden. Malaria macht sich vor allem durch hohes Fieber und Kopfschmerzen bemerkbar.
Die Situation hinsichtlich Malaria habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert, sagte der Experte. In manchen Regionen habe die von Stechmücken übertragene Krankheit stark abgenommen, während sie in anderen Gegend vermehrt vorkommt. „Sansibar zum Beispiel ist seit 2008/2009 malariafrei, am Kilimandscharo ist die Gefahr, die Krankheit zu bekommen, inzwischen sehr groß.“
Mittwoch, 24. April 2013
Aktuelle Wassertemperaturen weltweit
Mittelmeer bleibt weiter unter 20 Grad, Karibik bis 27.
Die Temperaturen in Europas Gewässern bleiben unter 20 Grad. Das östliche Mittelmeer kommt in dieser Woche auf 19 Grad, im westlichen Bereich werden höchstens 17 Grad gemessen. Las Palmas erreicht 20 Grad, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.
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Wassertemperaturen in Europa: |
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Biskaya |
12-14 |
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Algarve-Küste |
17-18 |
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Azoren |
15-16 |
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Kanarische Inseln |
20 |
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Französische Mittelmeerküste |
15 |
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Östliches Mittelmeer |
17-19 |
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Westliches Mittelmeer |
15-17 |
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Adria |
15-17 |
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Schwarzes Meer |
8-13 |
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Madeira |
19 |
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Ägäis |
15-18 |
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Zypern |
18 |
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Antalya |
18 |
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Korfu |
16 |
|
Tunis |
17 |
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Mallorca |
17 |
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Valencia |
17 |
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Biarritz |
14 |
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Rimini |
17 |
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Las Palmas |
20 |
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Wassertemperaturen an Fernreisezielen: |
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|
Rotes Meer |
24 |
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Südafrika |
18 |
|
Mauritius |
26 |
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Seychellen |
30 |
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Malediven |
30 |
|
Sri Lanka |
30 |
|
Thailand |
30 |
|
Philippinen |
22 |
|
Fidschi-Inseln |
30 |
|
Tahiti |
29 |
|
Honolulu |
22 |
|
Kalifornien |
10 |
|
Golf von Mexiko |
27 |
|
Puerto Plata |
24 |
|
Sydney |
23 |
Dienstag, 23. April 2013
Saona, Catalina und Beata.
Isla Saona
Die etwa 110 km² große Insel Isla Saona liegt in der Provinz Altagracia im Osten der Dominikanischen Republik. Sie gehört zum Parque Nacional del Este („Nationalpark des Ostens“) und steht unter Naturschutz. Er zählt zu den größten Nationalparks des Landes und ist bekannt durch seinen Reichtum an Vögeln, insbesondere seltener Vogelarten. Die ursprünglich tropische Vegetation wurde zunehmend durch Palmenwälder und Sandstrände ersetzt.Von den Ureinwohnern, den Taíno, wird die Insel auch Adamanay genannt. Den Namen Saona erhielt die Insel von den Europäern im 15. Jahrhundert.
Saona hat zwei Siedlungen, das Fischerdorf Mano Juan im Süden und Catuano an der Westspitze, wo sich auch eine Marinebasis befindet.
Isla Catalina
Die etwa 4 km² große Insel Isla Catalina, von der indigenen Bevölkerung auch Toeya genannt, liegt im Osten der Dominikanischen Republik ca. 3 km südwestlich des Festlands zwei Kilometer südlich der Küstenstadt La Romana. Sie weist einen annähernd dreieckigen Grundriss auf. Sie ist jedoch Teil der weiter östlich gelegenen Provinz La Altagracia und gehört dort zum Bezirk Bayahibe der Gemeinde San Rafael del Yuma.Die Insel ist unbewohnt. An ihrer Westküste befinden sich Badestrände, die häufig von Touristenbooten angesteuert werden.
Isla Beata
Isla Beata ist eine unbewohnte
Insel im Karibischen Meer, südlich der zu den Großen Antillen
zählenden Insel Hispaniola gelegen. Sie ist mit 27 km² Fläche nach
Isla Saona die zweitgrößte Insel der Dominikanischen Republik und
gehört zur Provinz Pedernales. Die dreieckig geformte und nahezu
flache Insel liegt etwa sechs Kilometer südwestlich von Cabo
Beata, dem südlichsten Punkt von Hispaniola, und ist davon durch
den Canal de la Beata getrennt. Sie stellt jedoch noch nicht
das südlichste Territorium der Dominikanischen Republik dar, da 11,6
Kilometer weiter im Südwesten noch das kleine Eiland Alto Velo
liegt, jenseits des Canal de Alto Velo.
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